* Startseite     * Archiv     * Kontakt



auf Reisen
Erlebnisse und Anekdoten im In- und Ausland

* Themen
     Israel 2007
     Israel 2004
     Deutschland
     Fliegen
     Afrika
     Amerika
     Skandinavien
     Südeuropa
     Klassenfahrten






Israel 2004 – religiöse Konkurrenz

Nach jüdischer Tradition soll der Messias am Ende der Zeit auf dem Ölberg erscheinen und dann von dort kommend durch das Goldene Tor in Jerusalem einziehen. Hier die zugehörige Sicht:

Dem wurde von muslimischer Seite ein Riegel vorgeschoben – glauben sie: Das Tor wurde nicht nur zugemauert, sondern außen davor auch noch ein muslimischer Friedhof angelegt. So soll der jüdische Messias nicht kommen können, weil er ja nicht über unreinen Boden gehen darf, wie ihn ein Friedhof darstellt.

Darüber hinaus befindet sich im Inneren des Tores heute eine Koranschule.
Ob’s gegen den Messias helfen wird? Wohl eher nicht...
3.11.07 18:41


Israel 2004 – junge Spuren

An vielen Stellen in Israel wird man mit der Israel aufgezwungenen kriegerischen jüngeren Geschichte konfrontiert. Mal steht ein syrischer Panzer (natürlich ausgeschlachtet und entschärft) irgendwo in der Landschaft, mal begegnet man Warnungen vor Minen, an der Straße nach Jerusalem sind ausgebrannte Konvoi-LKW des Unabhängigkeitskriegs konserviert worden. Und an einigen Orten sieht man noch Kampfspuren, die nicht beseitigt wurden (werden konnten, absichtlich belassen wurden...), so auch am Zionstor, das 1967 stark beschossen wurde.
3.11.07 18:39


Israel 2004 – Massada

Die Wüstenfestung war „autark” – die jüdischen Rebellen konnten dort oben überleben, ohne dass ihnen von außen Schaden zugefügt werden konnte. Die Wasserversorgung wurde durch Zisternen sicher gestellt, die das ganze Massiv erfassten. Das wir ausführlich auf einer Informationstafel beschrieben.

Für diese autarke Versorgung auch mit Lebensmitteln baute man auf dem Plateau Lebensmittel an; außerdem hielten die Rebellen Tauben in Verschlägen, die auch als Nahrungsmittel diensten.

Die Römer konnten die Festung nur erobern, weil sie (jüdische) Sklaven eine Rampe bauen ließen, über die die Soldaten dann die Mauern durchbrechen konnten.
3.11.07 18:24


Israel 2004 – Dankbarkeit

Gut eine halbe Woche schon hatte uns der Bus in treuer Zuverlässigkeit durch halb Israel gekarrt. Da muss man ihm doch mal zeigen, dass man ihn gerne hat und wie dankbar man dafür ist!
3.11.07 17:28


Israel 2004 – Humor-Kroko

Im Grenzgebiet zwischen Israel, Jordanien und Syrien, am Flüsschen Yarmuk, gibt es heiße Quellen, die schon von den Römern zur Erholungsstätte ausgebaut wurden. Heute hat jemand – neben einem Freizeitbad – eine Fisch- und Krokodilfarm dort angelegt und einen kleinen Tierpart dazu. In diesem sind viele Gehege mit Tafeln versehen, die das Tier/die Tiere darin erklären. Und nun sage keiner, die Israelis hätten keinen Humor, wenn das Nilkrokodil den Arafat macht!
3.11.07 17:24


Israel 2004 – alte Küchengeräte

In Kapernaum sind neben dem alten Ort mit dem Haus des Petrus auch eine ganze Reihe Alltags-Werkzeuge ausgegraben worden. Unter anderem das, was jemand dann als „Moulinex der Antike“ bezeichnete (eine Ölmühle):
3.11.07 17:21


Norwegen 1979 – Verdacht erregt!

Unsere Nachbarn vom Bauernhof erzählten uns eines Tages, dass wir gesucht würden: Ein grauer Opel Rekord Kombi mit deutschem Kennzeichen wird verdächtigt einen Hund eingeführt zu haben. (Der hätte in Quarantäne gemusst, wegen der Tollwut, die nicht eingeführt werden soll.)
Tja, das kommt davon, wenn man eine Sperre in den Wagen baut, damit kein Gepäck nach vorne fallen kann und dieses „Hundenetz“ dann einfach drin lässt...
3.11.07 17:18


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung