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auf Reisen
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Israel 2004 – Stein-reich

Angesichts von Bildern wie diesem kann man sicher nachvollziehen, dass unser Reiseführer uns schon sehr früh auf der Reise darauf aufmerksam machte, dass Israel ein „stein-reiches“ Land ist (hier im Negev bei Eilat):

3.11.07 14:55


Israel 2004 – Flaggen-Demonstration

Vom Touristen-Viertel Eilats aus kann man direkt zum jordanischen Akaba hinüber sehen. Dort weht eine riesige jordanische Flagge (links, im Dunst nicht gut zu sehen), die den jordanischen Anspruch auf das Nordende des Golfs von Akaba demonstrieren soll. Uns wurde gesagt sie „sei so groß wie ein Fußballfeld“. Und dass sie den Jordaniern in Akaba mächtig auf die Nerven geht: Ihr Knattern im Wind ist derart laut, dass alle fast durchdrehen.

3.11.07 15:07


Israel 2004 – Die UNO importiert

Ebenfalls in Eilat kann man sehen, dass die UNO reichlich Geld zur Verfügung hat. Hier wurden gerade nagelneue UNO-Fahrzeuge ausgeladen und zur Weiterfahrt bereit gestellt.

3.11.07 15:13


Israel 2004 – Die Berge von Eilat

Eilat liegt ja nun bekanntlich direkt am Golf von Akaba. Man kann wunderbar am Strand liegen, baden und einige unternehmen. Was nicht ganz so bekannt ist: Direkt bei Eilat gibt es auch hohe Berge.


Im nächsten Bild sieht man im Vergleich mit der Straßenszene noch deutlicher, welches wie hoch diese Berge sind.

3.11.07 15:20


Israel 2004 – Römisch-Antikes in Caesarea Maritima

Caesarea Maritima war eine von Herodes dem Großen künstlich angelegte Stadt, die im römischen Stil und mit Hilfe der Römer gebaut wurde. Entsprechend findet man heute noch ein Amphitheater direkt am Mittelmeer:


Der Bauherr hatte es sich nicht nehmen lassen einen prachtvollen Palast mit herrlicher Aussicht direkt ans Ufer zu setzen. Davon sind auch nur kleine Reste übrig:


Ein Stück weiter, auch direkt am Meer gelegen, ist das Hippodrom, sozusagen die antike Version der Formel-1-Rennstrecker (oder eher „Indy 500“)...


... gefolgt von der damaligen Version der Rennwagen als Modell (moderner Kunst)


Nach Kunst und Unterhaltung/Sport noch etwa Wirtschaft: Der Hafen von Caesarea wurde künstlich angelegt. Um das zu schaffen hatten die Römer bereits einen Beton erfunden, der unter Wasser abbindet! Was heute davon übrig ist:


Caesarea war nicht nur eine künstlich angelegte Stadt, sie musste auch von auswärts mit Wasser versorgt werden. Für die Römer kein Problem, die bauen mal eben einen Aquädukt... Dass dieses Teil allerdings – wie so vieles andere in Caesarea auch – erst ausgebuddelt werden musste (so nahe am Ufer des Mittelmeeres), ist kaum nachvollziehbar!

3.11.07 15:45


Israel 2004 – Strand von Caesarea Maritima

Neben der “Trümmerbeschau” hat man in Caesarea herrliche Aussichten am und auf das Meer:



Und natürlich kann es schon mal – besonders für Teenager – interessanter sein am Strand spazieren zu gehen, statt die ganzen alten Trümmer zu bestaunen.

3.11.07 16:03


Israel 2004 – Überlebensübungen

Das hatte man uns direkt am ersten Tag „eingebläut“: Immer genug zu trinken dabei haben! Und das führte gelegentlich zu netten Schnappschüssen...
3.11.07 16:10


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